Qualitätsorientierung

Im Rahmen der Selbst- und Fremdbewertung prüfen wir, in welchem Maße Unterricht anspruchsvoll, freudbetont, schüler- und handlungsorientiert, aber auch lehrergesteuert gestaltet wird.

Für alle Klassen beginnt der Unterricht um 8 Uhr. Ab 7.45 Uhr gehen Mädchen und Jungen direkt in die Klassenräume. Dort erwarten sie die jeweiligen Lehrkräfte. Wichtig ist uns, Ruhe und Harmonie in den Schulalltag zu bringen. Das bedarf der Aufmerksamkeit von Lehrerinnen und Lehrern gegenüber den kleinen und großen Sorgen ihrer Schülerinnen und Schüler. Wir geben Kindern Zeit zum Lernen.

Da guter Unterricht seine Qualität nie allein aus dem Fach heraus gewinnt, ist er pädagogisch zu begründen. Es ist unsere besondere Aufgabe, die verschiedenen Formen der Kommunikation zu vermitteln und weiterzuentwickeln. Dies geschieht auf der Grundlage der Prinzipien des Psychologen Carl Rogers. Kommunikation funktioniert nur dann erfolgreich, wenn es gelingt, sich gegenseitig zu akzeptieren, Mitgefühl zu zeigen und Echtheit im Verhalten anderen gegenüber deutlich werden zu lassen. 

Wir begegnen den uns anvertrauten Kindern mit Achtung, Gerechtigkeit und Wertschätzung. Auch untereinander und mit Dritten pflegen wir einen offenen und respektvollen Umgang. 

An der Schule stattfindende Projekte tragen verstärkt zur Kreativitätsförderung bei. Aus dem Musik-, Kunst- und Deutschunterricht sowie AGs und Neigungskursen gehen Ergebnisse hervor, die eine anspruchsvolle Schulkultur deutlich machen. Dazu gehören die Gestaltung von Einschulungs- und Verabschiedungsfesten, das Singen im Advent und Theateraufführungen, aber auch die jährlich stattfindende Aufführung des Opernprojektes mit der Kammerakademie Potsdam.

Es kommt darauf an, den Kindern regelmäßig Gelegenheiten zu geben, ihr Wissen und Können zu präsentieren, um die Leistungsmotivation und das Selbstbewusstsein zu stärken.